Spione unter dem Weihnachtsbaum? Mozilla veröffentlicht Ratgeber

Gefährliche Weihnachtsgeschenke

Weihnachtsgeschenke

Mit dem Fortschreiten der technologischen Innovationskraft wird es auch unter Weihnachtsbäumen immer spannender. Elektronische Spielzeuge, Assistenten, die auf künstliche Intelligenz setzen und allerlei andere Gadgets gehören sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kinder zu heiß begehrten Geschenken. Dass hier dennoch etwas Vorsicht geboten sein sollte, merkt nun Mozilla an. Mit seinem Ratgeber „Privacy not included“ bietet das Unternehmen nun einen Überblick über die Risiken einiger bekannter Geschenkideen.

Die Privatsphäre ist nicht immer sicher

Wer ein Fan von modernster Technik ist und sich über Konsolen, Smart-Home Assistenten und Co. freut, denkt zunächst kaum über die eigene Sicherheit nach. So ist nicht jedes Gerät, das heute am Markt gekauft werden kann, ein zweifelloser Verfechter von Privatsphäre. Manche Hersteller nämlich zielen bewusst auf persönliche Daten ab. So könnten Geräte nicht nur per Mikrofon und Kamera spionieren, sondern auch Daten wie E-Mail-Adressen und Anschriften weitergeben. [ Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde ]

Mozilla geht sorgfältig vor

Bei der Bewertung der vorgestellten Gerätschaften stellte sich Mozilla einige entscheidende Fragen. Ob für die Nutzung eines Gadgets ein persönlicher Account notwendig ist, inwiefern Privatsphäre-Einstellungen ermöglicht werden und auch ob es Schnittstellen zum Teilen privater Daten gibt, stellten nur einen Teil dieses Fragenkataloges dar. Sowohl Konsolen als auch Gadgets, elektronische Gesundheitshelfer und Smart-Home-Modelle nahm das Unternehmen genau unter die Lupe. Wer also plant, moderne Technik zu verschenken, tut gut daran, diesen Ratgeber vorab genau zu studieren. ( Foto: © eyetronic )