Schenken in der Fastenzeit: Was ist jetzt noch erlaubt?

Was sollte man in der Fastenzeit nicht verschenken?

Geschenkpakete

Ab Aschermittwoch, der in diesem Jahr auf den sechsten März fällt, entscheiden sich viele Deutsche für das Fasten. Bis zum 18. April wollen sie dabei auf die verschiedensten Dinge verzichten. Nicht leicht haben es all jene, die während der Fastenzeit Geschenke machen möchten. Auf die besonderen Bedürfnisse der zu Beschenkenden zu achten, ist jedoch wichtig.

Worauf wird genau verzichtet?

Was sollte man in der Fastenzeit nicht verschenken? Um in der Fastenzeit ein passendes Geschenk zu finden, müssen sich Schenkende vorab genau informieren. Am besten ist es, wenn sie ihr Gegenüber direkt fragen, worauf er oder sie bis zum 18. April verzichten möchte. Manche Frauen und Männer nämlich wollen in dieser Phase keinen Alkohol trinken, wiederum andere essen keine Süßigkeiten und seltener halten sich die Fastenden sogar an einen noch strengeren Plan. Je mehr von der Liste üblicher Annehmlichkeiten gestrichen wird, desto schwerer fällt das Schenken. Aussichtslos aber ist es nicht.

Alternativen gibt es genügend

Wer auf Süßigkeiten verzichtet, freut sich möglicherweise über einen kleinen Obstkorb. Soll sich die Abstinenz rund um den Alkohol drehen, kommen Säfte oder auch Tees gut an. Und bei Personen, die umfangreicher fasten, hilft manchmal die Abkehr von üblichen Präsenten. Hier können beispielsweise gute Bücher, Gutscheine für einen Thermenbesuch oder auch Fastentees die richtige Entscheidung sein. Geht dann nach der Fastenzeit alles wieder wie gewohnt weiter, dürfen auch Pralinen, Wein und Co. verpackt und überreicht werden. Lesen Sie auch: Ungewolltes Geschenk – Welche Reaktion?

Symbolbild: © eyetronic